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Grundlagen
Ein Grundlagenbegriff aus der Biochemie, der in der Ernährung häufig fällt – hier die wissenschaftliche Einordnung.
Im Stoffwechsel entstehen fortlaufend sogenannte freie Radikale – reaktive Moleküle mit einem ungepaarten Elektron. In geringen Mengen sind sie Teil normaler Zellprozesse. Übersteigt ihre Zahl die Kapazität des körpereigenen Schutzsystems, spricht man von oxidativem Stress, der Zellstrukturen wie Proteine, Lipide und DNA schädigen kann.
Antioxidantien sind Moleküle, die freie Radikale neutralisieren können, indem sie ihnen ein Elektron zur Verfügung stellen, ohne selbst instabil zu werden. Der Körper produziert einige selbst (z. B. Glutathion), nimmt andere über die Nahrung auf – etwa Vitamin C, Vitamin E, Carotinoide und Polyphenole wie die Catechine in grünem Tee und Matcha.
Grüner Tee zählt zu den polyphenolreichsten Getränken überhaupt – und Matcha hebt das noch einmal an: Weil beim Matcha das komplette, fein vermahlene Blatt mitgetrunken wird statt nur ein wässriger Aufguss, nimmt man einen deutlich größeren Anteil der enthaltenen Polyphenole auf als bei klassischem Tee. Vitamin C, Carotinoide und vor allem Catechine liefern dabei ihr Zusammenspiel als natürlicher Zellschutz.
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